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WWW / Design
Schönere Seiten
- Der steinige Weg zu gutem WWW-Design
Jeder Web-Designer meint es gut mit seinen Besuchern. Niemand will Surfer vergraulen,
und doch strotzt das Web nur so vor Design-Fehlern. Fehler im HTML-Code gehen
Hand in Hand mit Mängeln in der Site-Konzeption. Viele Web-Designer verlieren
vor lauter Begeisterung für die neuesten Möglichkeiten aus den Augen,
dass nicht alles Machbare sinnvoll ist. Grund genug, im Dschungel der HTML-Fallen
ein paar Wegweiser aufzustellen.
Gerald Himmelein, c't 05/2000, S. 246
Begehbar
- Webseitengestaltung für Blinde
Viele Internetseiten und das WWW sind so sehr auf optische Wahrnehmung ausgerichtet,
dass Blinde und Sehbehinderte von der Benutzung schnell ausgeschlossen werden. Dabei
könnten Web-Designer die Zugangsbarrieren mit nur geringem Aufwand beseitigen.
Andreas Grote, c't 03/2000, S. 200
Designertricks - Tips zur besseren Gestaltung von Websites
Die meisten Websurfer klicken genervt weiter, wenn ihnen schlechtes, unübersichtliches
Design vor die Nase kommt - und schauen meist kein zweites Mal vorbei.
Das muß nicht sein: Wer im Internet erfolgreich sein will, sollte jedoch
die goldenen Regeln des Webdesigns beherrschen.
Petra Vogt, c't 13/1997, S. 246
Die goldene Mitte - Tips, Tricks und Beachtenswertes zum WWW-Design
Das World Wide Web ist voll von schlechten Beispielen: Puristische Textdesigns, allenfalls
aufgepeppt mit groben selbstgestrickten Icons, schrecken auf den ersten Blick schon ab.
Und multimediale Feuerwerke, die jede Information in großflächigen, schreiend
bunten Bildchen verpacken, stellen die Geduld der Surfer mit langsamen Modemzugängen
auf eine Probe, die sie nur selten besteht. Doch wo liegt die goldene Mitte, wie sieht die
ideale Web-Site aus, die möglichst viele Internet-Teilnehmer in ihren Bann zieht?
Detlef Beyer u. Ralf Hüskes, c't 03/1997, S. 150
Viel Nichts - Tabellen und Grafiken in Web-Dokumenten
Gelegentlich müssen Webmaster sich um das Aussehen einzelner Seiten kümmern.
Bei deren Gestaltung erweisen sich Tabellen und Mini-Grafiken als herausragende
Hilfsmittel.
Henning Behme, iX 02/1997, S. 46
Was Ihr sollt - Überlegungen zur Gestaltung vom Web-Dokumenten
Zwischen purem HTML und multimedialen Katalogseiten im World Wide Web liegen Welten.
Jeder, der Dokumente fürs Web entwirft, zusammenstellt oder aus Datenbanken generiert,
muß sich Gedanken machen, wie die Seiten letztlich aussehen sollen.
Fettnäpfchen gibt's genug, einige davon lassen sich leicht vermeiden.
Henning Behme, iX 11/1996, S. 156
Strickmuster - Homepage mit Pfiff
Damit sich die eigene Homepage aus dem Potpourri im Internet hervorhebt, muß man sich
schon etwas Besonderes einfallen lassen. Mit einigen Tricks und ein wenig Know-how in
JavaScript ensteht eine anspruchsvolle Seite in kurzer Zeit.
Andreas Wilhem u. Kai Brauer, c't 07/1996, S. 198
Aus dem Rahmen - Netscapes Besonderheiten: Frames und Zielfenster
Viele fluchen über sie, noch mehr Autoren von Web-Seiten nutzen sie jedoch:
die nichtstandardisierten Möglichkeiten, die Netscape mit seinem Browser bietet.
Neben Kleinigkeiten wie Hintergrundfarbe und -bildchen ist es vor allem das Aufteilen
des Viewers in Teilbereiche, das unwiderstehlich erscheint.
Rainer Klute, iX 05/1996, S. 156
Tabula rasa - Noch nicht im Standard: Tabellen im Web
Fehlende Unterstützung für Tabellen ist einer der auffälligsten Mängel
der Version 2 der Hypertext Markup Language. Lange vor der Verabschiedung des Nachfolgers
sind viele Browser in der Lage, das Tabellenmodell des HTML-3-Entwurfs darzustellen.
Auch einige Editoren können Tabellen schon vorweisen. Die Programmierung ist schnell
gelernt.
Stefan Mintert, iX 02/1996, S. 152
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