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Literaturliste, Teil 1.7

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Formalia - ECML: vereinheitlichte Webformulare
Nichts ist schlimmer für den E-Commerce, als nicht stattzufinden. Um Hindernisse fürs elektronische Geschäft aus dem Weg zu räumen, hat eine Firmengruppe mit der Electronic Commerce Markup Language festgelegt, wie künftig die Felder in HTML-Formularen ausgezeichnet werden sollen, damit sie sich automatisch 'ausfüllen' lassen.
Henning Behme, iX 05/2000, S. 132

Der Wwwiderspenstigen Zähmung - Office-Dokumente fürs Web flott machen
Seit Version 95 vermag Office seine Dokumente in Internet-taugliche Formate zu exportieren: Diagramme werden zu GIFs, Texte und Tabellen zu HTML. In Office 2000 hat Microsoft die Konvertierungsroutinen aufgebohrt, doch nach wie vor ist der Webexport ein Problem - nur ein entsprechend vorbereitetes Office-Dokument lässt sich erfolgreich in HTML konvertieren.
Gerald Himmelein, c't 09/2000, S. 134

Auf den Schultern von Riesen - XHTML: die neue Websprache
Im Versuch, das Web zu verbessern und fortzuentwickeln, hat das World Wide Web Consortium den derzeitigen Standard HTML 4.0 neu formuliert - in XML statt wie bisher in SGML. Kurzfristig bedeutet das für Webautoren zwar keine Revolution, aber mittelfristig wird fast alles anders.
Henning Behme, iX 04/2000, S. 62

Dynamischer Service - Java-Servlets erzeugen dynamische Web-Inhalte
Als kleine Applets, die Webseiten zum Beispiel um interaktive Grafiken bereichern, hat Java Einzug in die Internet-Welt gehalten. Diese Applets bestehen aus Java-Code, der im Browser des Benutzers läuft. Doch mittlerweile kommt die plattformunabhängige Programmiersprache in Form von Servlets auch vermehrt auf den Servern zum Einsatz, die die Webseiten bereitstellen.
Johannes Plachy u. Jürgen Schmidt, c't 02/2000, S. 198

Die reine Kraft - Servlet-Engines versus Plugins
Javas Heimat ist der Server - laut Sun jedenfalls. Dort sei auch die Geschwindigkeit hoch genug, um anderen Lösungen Paroli zu bieten. Grund genug, zu testen, wie schnell Javas Anbindung ans World Wide Web wirklich ist.
Hendrik Schreiber, iX 01/2000, S. 64

Schnell, nicht schmutzig - Formulareintrag in verschiedenen Scriptsprachen überprüfen
Gerade im Web haben Scriptsprachen sich durchgesetzt; immer dann, wenn es um interaktive Webseiten geht. Wie man in den einzelnen Sprachen Aufgaben löst, zeigt das 'Gästebuch'.
Tobias Himstedt, Kristian Köhntopp, Frank Pilhofer, Holger Schwichtenberg, Henning Behme, Christian Kirsch, iX 12/1999, S. 72

Tonangebend - SMIL: Synchronized Multimedia Integration Language
Zu Anfang stand das Web still, inzwischen ist Bewegung drin. Damit nicht jeder nach seinem eigenen Takt tanzt, muß ein Standard her. SMIL bietet nicht nur Funktionen für die zeitliche Synchronisation von Multimedia-Präsentationen, sondern macht es auch möglich, daß diese besondere Gegebenheiten seitens des Systems oder der Benutzer berücksichtigen.
Lloyd Ruthledge, iX 10/1999, S. 58

Web to go - HTML-Seiten auf den PalmPilot importieren
Das Web ist voll von nützlichen Informationen. Doch wenn man Sie mal braucht, ist meist kein PC zur Stelle. Solange die Internet-Handys noch auf sich warten lassen, hilft es schon, Webseiten mit einem Mausklick auf dem PalmPilot zu speichern - oder die eigene Seite mit einem Palm-Service zu bereichern.
Jürgen Schmidt, c't 20/1999, S. 238

Kaffe-Lagerist - Ein Web-Frontend für Datenbanken
Mit Java läßt sich der Zugriff auf Datenbanken recht einfach über das Web abwickeln. Mit ein wenig JDBC (Java Database Connectivity) und Swing hat man schnell ein passendes Frontend gestrickt.
Thilo Frotscher, c't 19/1999, S. 292

Dritter Weg - Dynamische Webseiten per Java-Programm
Die Bedeutung dynamisch generierter HTML-Dokumente ist unumstritten und wird weiter wachsen. Einen Weg neben den klassischen Verfahren zu ihrer Erzeugung per CGI oder eingebettetem Code bietet der hier vorgestellte Präcompiler.
Oliver Boehm, iX 09/1999, S. 130

In einem Rutsch - Kompakte Datenbankabfragen mit Embperl
CGI-Programme sind oft aufwendig zu erstellen, muß man sich doch mit HTML-Code beschäftigen, der über zahlreiche print-Befehle verstreut ist. Embperl erlaubt das Einbetten von Perl-Code in HTML-Seiten und bietet mit einem Zusatzmodul komfortable Datenbankanbindungen.
Gerald Richter, iX 09/1999, S. 137

One size fits all - PHP: eingebettete Skript-Sprache
Dynamisch generierte Web-Seiten zu erstellen, gehört längst zum normalen Handwerk. Werkzeuge und Sprachen dafür stehen zur Verfügung. Das derzeit noch in der Version 3 verfügbare PHP bietet sich dabei für Anfänger wie Profis an - und PHP ist Open Source.
Niels Pollem, iX 07/1999, S. 76

World-Wide-WYSIWYG - Sieben Webdesigner im Test
Die Hersteller der Webeditoren suggerieren, daß sich die Ära der HTML-Kodierung dem Ende zuneigt. Die neue Generation der HTML-Editoren soll dem Webdesigner ersparen, die HTML-Syntax zu lernen und WYSIWYG-Darstellung sowie Spezialitäten wie Active-X-Controls, JavaScript, PDF und Applets zu beherrschen.
Bernhard Steppan, iX 06/1999, S. 40

Indianische Rauchzeichen - Aufbau einer Website mit Corporate Identity
Eine anspruchsvolle Website mit firmenspezifischem Erscheinungsbild kann man mit vertretbarem Aufwand und kostenlosen Tools erstellen. Als Basis für ein reales Projekt dienen der Apache und weitere frei erhältliche Software.
Christian Böttger u. Niels Pollem, iX 03/1999, S. 108

HTML-Punktlandung - Wider alle Vernunft: sieben pixelgenaue HTML-Generatoren
Vom Prinzip her stellen auf das Pixel genaue HTML-Dokumente ein Ding der Unmöglichkeit dar. Dennoch wächst die Anzahl der Programme, die genau dies versprechen: absolute Kontrolle über Web-Seiten-Layouts, sowohl in HTML 3.2 als auch HTML 4.0. Bei genauerer Betrachtung trennt sich die Spreu vom Weizen.
Gerald Himmelein, c't 04/1999, S. 164

Turbo für Web-Server - Dynamische Web-Inhalte via FastCGI
Wenn der Web-Server unter seiner Last zu ächzen beginnt, scheint der Weg zum Computerhändler unumgänglch. Doch statt teurer Hardware kann auch eine bessere Ausnutzung der vorhandenen Ressourcen Abhilfe schaffen. Mit FastCGI erzeugt ein Web-Server dynamische Inhalte um ein Vielfaches schneller als über das herkömmliche Common Gateway Interface (CGI).
Jürgen Schmidt, c't 03/1999, S. 200

Web-aktiv - CGI-Programmierung für den Hausgebrauch, Teil 2
Mit etwas HTML und ein bißchen CGI-Programmierung ist eine Internet-fähige Client-Server-Anwendung schnell erstellt - ohne daß man sich mit Details wie der Datenübertragung übers Netz auseinandersetzen muß. Am Beispiel einer Adreßdatenbank zeigen wir, wie's geht.
Susanne Schmidt, c't 25/1998, S. 256

Interaktiv im Web - CGI-Programmierung für den Hausgebrauch, Teil 1
Ob die eigene Homepage beim Provider oder der Internet-Server in der Firma - Präsenz im Web ist inzwischen ein Muß. Und da möchte man dann nicht nur alle HTML-Register ziehen: interaktiv muß es schon sein.
Susanne Schmidt u. Dr. Oliver Diedrich, c't 24/1998, S. 226

Instant-Web - Elf WYSIWYG-HTML-Editoren auf die Finger geschaut
WYSIWYG-Editoren versprechen das Blaue vom Himmel: komplexe Web-Seiten ohne HTML-Kenntnisse, dynamische Effekte, ohne eine Zeile JavaScript schreiben zu müssen. Erfahrene Web-Autoren schwören dagegen auf die Zuverlässigkeit handgemachter Seiten und betrachten WYSIWYG-Editoren bestenfalls mit skeptisch gerunzelter Stirn.
Gerald Himmelein, c't 22/1998, S. 132

Feder im Netz - Tcl und das Web
Die Scriptsprache Tcl eignet sich nicht nur für die schnelle Entwicklung plattformübergreifender Anwendungen, im Netzbereich kommt sie bei Servern wie Clients zur Anwendung. Neben dem seit längerem in dieser Sprache realisierten HTTP-Daemon und dem Netscape-Plug-in lassen sich CGI-Scripts und Browser in Tcl/Tk implementieren.
Steffen Träger u. Carsten Zerbst, iX 06/1998, S. 147

Laßt es leuchten - LAMP: Datenbankgestütztes Web-Publishing-System mit Freeware
Web-Publishing ist in: Nicht nur Medienhäuser, sondern auch viele mittlere und kleine Unternehmen wollen ihre Daten übers Netz den Kunden oder Mitarbeitern zugänglich machen. Mit ausgewählten Freeware-Komponenten gelingt das Vorhaben besonders budgetschonend.
Michael Kunze, c't 12/1998, S. 230

Weltweite Fonts - Schriftarten-Vielfalt für das Web
Ob Briefkopf oder Visitenkarte - zur persönlichen Note zählt auch eine mit Geschmack ausgewählte Schrift. Bloß im Internet ist jede Individualität dahin: Times, Courier und Arial oder Helvetica füllen jede Web-Seite. Dabei erlaubt die Font-Technik längst, das Netz zur Spielwiese der Typographie zu machen.
Martin Frech, c't 10/1998, S. 214

HTML++ - Style Sheets und XML - die Zukunft des Web?
Zur Gestaltung einfacher Seiten eignet sich HTML ideal, für den Entwurf aufwendig gestalteter Dokumente, komplexer Sites oder anspruchsvoller Anwendungen ist die Sprache ein Krampf: Sie unterstützt vieles nicht, was zum Layout-Einmaleins gehört, ist nicht erweiterbar, und vielschichtige Objekte lassen sich nicht damit darstellen. Style Sheets und XML versprechen Auswege aus dem Dilemma.
Jo Bager, c't 08/1997, S. 298

Website-Tuning - Programmierung mit JavaScript, Java und Perl
Nicht der technische Overkill mit Java, JavaScript und Shockwave ist im Web gefragt, sondern der sinnvolle Einsatz neuer Softwaretechnologie. Profis suchen sich aus jeder Script- und Programmiersprache das Beste heraus.
Detlef Beyer u. Andre Schröter, c't 06/1997, S. 350
 



... zum Seitenanfang   © für die Zusammenstellung dieser Liste:   Carsten 'caro' Rose

... letzte Änderung am 31.05.2000

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