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Literaturliste, Teil 2.3

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Unerkannt surfen - Privatsphäre im World Wide Web
Datensammeln scheint bei vielen Internet-Angeboten und E-Commerce-Sites ein beliebter 'Sport' zu sein. Gegen die übermäßige Neugier können so genannte Privacy Proxies helfen, die den Surfer und seine Daten verschleiern.
Thomas Demuth, c't 06/2000, S. 196

Windows für Einsteiger - Der Weg zum sicheren PC im Netz
Beim Surfen droht Gefahr, denn wenn man 'drin' ist, dann auf der ganzen Front. Aktuelle Betriebssysteme bieten Steineschmeißern und Einbrechern aus dem Internet reichlich Angriffsfläche. Um sich gegen sie zu sichern, muß man seine gesamte Installation kritisch überdenken.
Norbert Luckhardt, c't 04/2000, S. 208

Natürliche Abwehrkräfte - Windows und Internet-Software sicher konfigurieren
Wer aus Angst vor Angriffen aus dem Internet gleich zu schwerem Werkzeug wie Personal Firewalls greift, tut den zweiten Schritt vor dem ersten. Zunächst gilt es, das Betriebssystem und die Anwendungen im Rahmen ihrer Möglichkeiten sicher zu konfigurieren.
Jo Bager, Holger Bleich, Patrick Brauch u. Axel Kossel, c't 04/2000, S. 214

Block-Buster - Personal Firewalls und Anti-Viren-Software richtig einsetzen
Personal Firewalls haben mit ihren großen Namensvettern ohne den Zusatz 'Personal' nur wenig gemein. Anders als diese sollen sie die Rechner schützen, auf denen sie laufen. Doch damit sie diese Aufgabe erfüllen, muss man selbst Hand anlegen.
Jürgen Schmidt, c't 04/2000, S. 224

Gesetze und Lücken - Rechtliche Schritte gegen Angriffe im Netz
Hat sich ein Angreifer trotz oder mangels Sicherheitsmaßnahmen Zugang zu einem fremden Computer verschafft, stellt sich die Frage, ob und wie man ihn dafür belangen kann. Obwohl nach deutschem Recht vieles straffrei bleibt, gibt es doch eine ganze Reihe anwendbarer Bestimmungen, um sochen Eindringlingen das Handwerk zu legen.
Stefan Jaeger, c't 04/2000, S. 232

Schutzeinrichtung - Sichere Internet-Kommunikation
Viele Unternehmen wollen aus Kostengründen zumindest für einen Teil der Datenübertragung billige Internet-Verbindungen nutzen. In der Praxis scheuen aber viele aus Sicherheitsgründen vor öffentlichen Leitungen zurück - unnötigerweise.
Elmar Haag, iX 12/1999, S. 166

Ein waches Auge - Kalkuliertes Risiko beim Internet-Zugang
Immer wieder verunsichern Schreckensmeldungen über Sicherheitslücken die Internet-Gemeinde. Dabei ist die Datenübertragung über das globale Netz sicherer, als allgemein angenommen wird. Die wirkliche Gefahr lauert woanders: So macher Surfer holt sich mit scheinbar harmloser Software oder beim Besuch von Web-Seiten mit aktiven Inhalten ungebetene Besucher auf seinen PC. Sie lassen sich insbesondere unter Windows nur schwer am Ausspionieren und Verändern von Daten hindern.
Axel Kossel, c't 03/1999, S. 142

Schutzbehauptung - Sicherheitssoftware für Windows-PCs
Gegen die Risiken im und aus dem Internet versprechen viele Programme umfassenden Schutz. Etliche davon haben aber Lücken und wiegen den Anwender nur in trügerischer Sicherheit. Wer damit unbedarft durchs Internet surft oder aufgrund des vermeintlichen Schutzes Warnzeichen ignoriert, kann böse Überraschungen erleben.
Norbert Luckhardt, c't 03/1999, S. 146

Trau, schau, wem ... - Werkzeuge zur Analyse von Online-Verbindungen
Oops, warum wählt der Rechner jetzt schon wieder den Provider an? Und wieso läuft die Festplatte dauernd, obwohl doch gar nichts am Computer passiert? Seltsame Ereignisse während oder nach einer Online-Verbindung müssen keine Rätsel bleiben - mit etwas Mißtrauen und geeigneten Werkzeugen kommt man den Geschehnissen beim Internet-Surfen auf die Spur.
Jürgen Kuri, c't 03/1999, S. 160

Riegel vor! - Sicherer Zugriff auf Online-Dienste und Internet
Absolute Sicherheit gibt es in Computernetzen nicht: Jeder, der seinen PC an das Internet oder Online-Dienste anschließt, riskiert, daß ein Fremder über das Netz Schaden anrichtet. Ein paar Grundkenntnisse über Gefahren und Sicherungsmöglichkeiten sowie eine kleine Portion gesunder Menschenverstand sollten jedoch ein relativ sicheres Surfen gewährleisten.
Jo Bager u. Jürgen Kuri, c't 10/1998, S. 186

Tag der offenen Tür - Datenspionage über Windows-Freigabedienste
Wer sich per Modem oder ISDN in die virtuellen Weiten des Internet einwählt, dem ist oft nicht bewußt, daß dies keine Einbahnstraße ist. Freigabedienste öffnen Angreifern in etlichen Computern Tür und Tor zur heimischen Festplatte.
Holger Heimann u. Norbert Luckhardt, c't 08/1998, S. 42

Surfer's Hai Security - Risiken und trügerische Sicherheit im Netz
Eine Verbindung ins Internet ist keine Einbahnstraße. Sind Sie sicher, daß nur diejenigen Daten nach außen dringen, von denen Sie das auch möchten? Haben Sie schon einmal überlegt, welche Informationen Sie beim Surfen über sich preisgeben? Datenhaie lauern überall. Achten Sie auf die Flossen!
Norbert Luckhardt, c't 13/1997, S. 166

Hochseetauglich - Konfiguration eines sicheren Online-PC unter Windows 95 und NT
Fast jede Komponente eines Online-PC kann zum Ziel einer Attacke werden oder einen Einbruch überhaupt ermöglichen. Mit ein wenig Know-how über Betriebssystem, Anwendungen und Angriffsmöglichkeiten sowie den richtigen Tools lassen sich jedoch die meisten Gefahren umsurfen.
Jo Bager, c't 13/1997, S. 176

Rüstzeug für Surfer - Tools gegen Angriffe aus dem Internet
Sicherheit wird zum Geschäft. Nach den Viren haben die Firmen jetzt auch die Gefahren des Internet als Markt entdeckt. Eine Vielzahl von Tools verspricht dem Surfer Sicherheit vor Java, ActiveX und anderen Gefahrenquellen. Aber auch in der Shareware-Ecke findet sich manch nützliches Programm.
Axel Kossel u. Jürgen Schmidt, c't 13/1997, S. 182

Selbstschutz - Windows 95 und NT für den Internet-Zugang sichern
Allenthalben hört man von Sicherheitslücken in Microsoft-Produkten. Wenig bekannt ist jedoch, daß einige einfache Handgriffe genügen, um einen Großteil der derzeit bekannten Schwächen auszuräumen.
Peter Siering, c't 06/1997, S. 328
 



... zum Seitenanfang   © für die Zusammenstellung dieser Liste:   Carsten 'caro' Rose

... letzte Änderung am 31.05.2000

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