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Literaturliste, Teil 4.3

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Netzfax selbst gemacht - Faxen übers lokale Netzwerk und das Internet
Ein LAN hilft Geld sparen, heißt es immer: Teure Geräte nutzen die Anwender Kosten senkend gemeinsam über das Netz. Und was für Drucker oder Massenspeicher gilt, sollte doch erst recht mit modernen Kommunikationsdiensten gehen ... Was aber beim Internet-Zugang für jeden PC im LAN noch recht einfach zu realisieren ist, kann sich für Faxanwendungen schon etwas komplizierter gestalten.
Jürgen Kuri, c't 24/1999, S. 136

TeXtelmechtel - Die Geschichte des Textsatzsystems TeX
Hämische Hacker behaupten, Benutzern von WYSIWYG-Textverarbeitungen à la Word geschehe es ganz recht, wenn sie das bekommen, was sie sehen. Mit TeX gibt es eine international verbreitete und dazu kostenlose Alternative, die kleine wie große Dokumente samt Grafiken und Tabellen klaglos und sicher verarbeitet.
Dr. Justus Noll, c't 22/1999, S. 224

Wordlos glücklich - Umstieg auf das Textsatzsystem TeX
Teil 1:   Zum Briefeschreiben taugen sie alle, die modernen Office-Pakete. Doch wenns ans Eingemachte geht und eine mehrere Hundert Seiten lange Diplomarbeit zu bebildern, mit Inhalts- und Stichwortverzeichnis zu versehen ist, krachts oft im Gebälk von Word und Co. - und das meist ausgerechnet kurz vor dem Abgabetermin. Warum nicht mal eine bewährte Alternative probieren, die zudem noch völlig kostenlos ist?
Dr. Justus Noll u. Harald Bögeholz, c't 22/1999, S. 228
Teil 2:   So manches Dokument von Word und Co. lässt den Profi erschaudern. Im Ausdruck stehen Fußnoten plötzlich auf der falschen Seite, obwohl noch Platz gewesen wäre, Seiten- und Bildnummerierungen sind durcheinander geraten. Manch typographisch nicht gewandte Benutzer verstreut zudem zig Schriften auf einer Seite. LaTeX verhindert solches Chaos zuverlässig - entgegen der weit verbreiteten Meinung kann man das Satzsystem mit wenigen Kommandos beherrschen.
Dr. Justus Noll u. Dieter Brors, c't 23/1999, S. 284
Teil 3:   Ein Satzsystem wäre unvollständig, hätte es keinen Zugang zur Welt der PostScript-Formate. Wichtig ist vor allem das `Portable Document Format´ (PDF), das sich im Internet für den Austausch und zum Archivieren von Dokumenten zum Standard entwickelt hat. PDF bindet interaktive Elemente wie Hyperlinks, Klänge und Videos in Dokumente ein.
Dr. Justus Noll, c't 24/1999, S. 260

Geplanter Seitensprung - Mehrere Betriebssysteme auf einem PC einrichten
Das Sprichwort 'Auch andere Mütter haben schöne Töchter und Söhne' gilt nicht nur im Liebesleben, sondern auch für PC-Betriebssysteme. Ganz gleich, ob Sie eine Trennung erwägen oder einfach nur mal einen Blick über den Gartenzaun riskieren wollen, Sie sollten die Eskapade gut planen.
Sven Schulz, Peter Siering u. Benjamin Stein, c't 18/1999, S. 92

Gebührend frei - WWW-Dokumente offline lesen
Internet-Anschluß hin und her - um Zeit und Kosten zu sparen kann es sich im SOHO-Bereich und in kleineren Firmen anbieten, nicht bei jeder Kleinigkeit die Verbindung zum Provider herstellen zu müssen. Vielleicht bringt ein Offline-Reader samt Proxy die Lösung.
Rainer Krienke, iX 05/1999, S. 98

Netzgespräche - Internet-Telefonie in der Praxis
Den großen Durchbruch hat die Internet-Telefonie noch nicht geschafft. Die Kunden suchen lieber im Tarifdschungel der Telekom-Mitbewerber nach günstigen Angeboten, um billig zu telefonieren. Dabei gibt es durchaus auch interessante IP-Telefonie-Produkte für kleine Firmen und Privatleute.
Axel Kossel, c't 10/1999, S. 230

Reiche Ernte - Hierarchische Suchindizes mit Harvest
Indizierprogramme für Internet/Intranet-Dokumente sind, wie das letzte Heft gezeigt hat, in Fülle vorhanden. Mit Harvest existiert ein frei erhältliches System, das beliebig viele Webserver zu einem hierarchischen Index zusammenfassen kann.
Stefan Borggraefe, iX 03/1999, S. 126

StarOffice sauber installiert - StarOffice 5.0 am Einzelplatz und im Netzbetrieb
Für die optimale Arbeit mit StarOffice 5.0 sollten die Vorbereitungen bereits vor dem Start des Setup-Programms beginnen. Eine wohlüberlegte Konfiguration kann dem Benutzer nämlich viel Ärger ersparen. Und auch die Installation im Netz mit Dutzenden von Arbeitsplätzen läßt sich nach wenigen Vorbereitungen effizienter durchführen.
Michael Herger, c't 06/1999, S. 342

Druckgehilfe - HP Web PrintSmart: Druck-Tool für HTML-Seiten
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Jo Bager, c't 24/1998, S. 75

Ansichtssachen - Alternative Web-Browser für Windows, MacOS, Linux, OS/2 und DOS
Es muß nicht immer der neueste Internet Explorer, der aktuellste Navigator sein. Für viele Aufgaben eignen sich ältere Versionen oder andere Browser viel besser als die hochgezüchteten Ressourcenfresser. Einige glänzen zudem mit sinnvollen Funktionen, an die Microsoft und Netscape bisher nicht gedacht haben.
Jo Bager, Dirk Brenken u. Jürgen Schmidt, c't 07/1998, S. 116
 



... zum Seitenanfang   © für die Zusammenstellung dieser Liste:   Carsten 'caro' Rose

... letzte Änderung am 31.05.2000

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