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Zaubern mit Windows
- Mehr Komfort beim Automatisieren: Scripting Host 2.0 und VBScript 5.0
So nützlich der Windows Scripting Host (WSH) in der ersten Fassung schon ist -
wer etwas tiefer einsteigt, stößt doch schnell an die Grenzen der
Makroprogrammierung. Beinahe unbemerkt hat Microsoft die Software jetzt
generalüberholt: WSH 2.0 und VBScript 5.0 bringen neuen Schwung in die
Skript-Entwicklung.
Dr. Tobias Weltner, c't 21/1999, S. 294
Scandruckfaxkopierer - Einlesen, Ausgeben, Bearbeiten mit Windows-Bordmitteln
Sie suchen ein Programm, daß Ihren Scanner und Ihren Drucker zu einem vollwertigen
Farbkopierer vereint? Oder eines, das Formulare automatisch einliest und per Faxmodem
verschickt - ganz wie ein echtes Papierfaxgerät? Oder eines, das all Ihre CD-Cover
in einem Rutsch scannt, speichert und druckt? Sie haben es bereits. Es schlummert nur
völlig unbemerkt in den Tiefen von Windows. Eine Handvoll Skripte holt es zutage.
Dr. Tobias Weltner, c't 14/1999, S. 192
Neue Größe - Windows NT 4.0 auf großen Platten einrichten
Im Prinzip läßt sich Windows NT 4.0 recht einfach installieren: CD ins
Laufwerk einlegen, Rechner neu starten und alle Fragen des Setup-Programms beantworten.
Wer eine große Festplatte im Rechner hat, stößt dabei aber auf eine
unerwartete Hürde. Das Installationsprogramm weigert sich beharrlich,
Systempartitionen mit mehr als 4 GByte einzurichten. Doch wo ein Wille ist ...
Sven Schulz, c't 12/1999, S. 204
Letzte Hilfe - Windows von CD-ROM booten
Regelmäßige Backups bieten oft nur eine trügerische Sicherheit:
Nicht selten läßt sich nach einem Systemabsturz nicht einmal mehr Windows
starten, und damit ist auch das Restore-Programm außer Reichweite.
Eine bootfähige und vor Viren geschützte Windows-Installation auf CD-ROM
gehört daher eigentlich in jeden gut sortierten Notfallkoffer.
Tobias Remberg u. Hajo Schulz, c't 11/1999, S. 206
Reisebüro - Routing und Internet-Zugang fürs LAN mit Windows
Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah: Die unscheinbare Einstellung
'IP-Weiterleitung aktivieren' sollte doch eigentlich ein Windows-System zu einem Router
machen. Und dann kann man gleich auch noch einen automatischen Internet-Zugang damit
realisieren? Die Herren in Redmond haben aber einige Hürden eingebaut, die das
Ganze ein wenig komplizierter machen.
Benjamin Stein u. Jürgen Kuri, c't 08/1999, S. 214
Policy Academy - Systemrichtlinien: Ordnungskräfte im Windows-Netzwerk
Mit Systemrichtlinien oder Policies lassen sich Benutzerrechte auf Windows-Computern
konfigurieren. Mit ein wenig Handarbeit mausern sie sich zu einem Universalwerkzeug
für die automatische Bearbeitung von Einstellungen in der Registry -
und das auf mehreren Computern gleichzeitig.
Marco Thorbrügge, c't 19/1998, S. 238
Entschlüsselt - Windows Scripting Host im praktischen Einsatz
Microsoft will mit seiner neuen Skriptverarbeitung einen universalen Zugriff auf alle
Ressourcen im Windows-Umfeld ermöglichen. iX stellt mit drei Beispielen den
Zugriff auf die Registry, auf Teile einer Applikation und auf das WWW vor.
Michael Beigl u. Christian Segor, iX 09/1998, S. 122
Interpretationssache - Microsofts Windows Scripting Host
Unter Unix ein alter Hut, unter NT lange vermißt: skriptgesteuerte -
und damit automatisierbare - Ablaufsteuerung von Betriebssystemfunktionen.
Mit dem 'Windows Scripting Host' soll vergleichbares nun auch unter NT
funktionieren.
Michael Beigl u. Christian Segor, iX 08/1998, S. 119
Baumschule - Microsofts Distributed File System
Chaos - oder vornehmer: gewachsene Strukturen - ist das Charakteristikum vieler
verteilter Netze und der dort vorhandenen Dateien. Deshalb sollen verteilte
Dateisysteme (Distributed File Systems) Ordnung in die zahllosen Platten und
Volumes bringen, indem sie der physikalischen Struktur ein konfigurierbares
logisches Dateisystem überstülpen.
Michael Beigl u. Christian Segor, iX 06/1998, S. 118
Wegweiser im Wintel-Wald - WINS und DNS unter Windows NT 4.0
Das Domain Name System (DNS) gehört unter Unix schon lange zum guten Ton IP-basierter
Netzwerke. Unter NT 4.0 läßt sich zusätzlich zu DNS der proprietäre
Windows Internet Name Service (WINS) installieren, was neue Möglichkeiten in
IP-basierten Netzen schafft.
Ulrich Schmitz, iX 07/1997, S. 158
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