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Literaturliste, Teil 5.2

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Exakte Kopien - Konsistenzhaltung verteilter Datenbanken
Räumlich getrennte, aber zusammengehörige Datenbanken müssen auch bei Hardwareausfällen oder Netzwerkstörungen ihre innere Logik behalten. Ausgeklügelte Replikationsstrategien sind dafür unerlässlich.
Martin Kompf, iX 04/2000, S. 123

Stufenplan - Gute Programme mit CMM und Catalysis
Viele Softwareprodukte sind qualitativ höchst fragwürdig. Möglicherweise lässt sich das ändern - mit dem Capability Maturity Model und einer Vorgehensweise namens Catalysis haben Unternehmen bereits große Fortschritte in dieser Hinsicht gemacht.
Andreas Elting u. Walter Huber, iX 04/2000, S. 174

Die Ergonomen kommen - Was die Bildschirmarbeitsverordnung für Software bedeutet
Am 1. Januar fallen alle Einschränkungen weg, denen die Bildschirmarbeitsverordnung bisher unterlag. Trotzdem werden unergonomische Programme unbehelligt weiterlaufen. Die Anforderungen an Software sind rechtlich kaum mehr als ein Papiertiger. Dennoch sollten Entwickler nicht sorglos gegen die Ergonomie-Grundsätze verstoßen: Besonders Großkunden sichern sich ab und beginnen auf normgerechte Gestaltung zu achten.
Wolfgang Hampe-Neteler, Robert Baggen u. Christoph Zurheiden, c't 25/1999, S. 100

Bits zum Anfassen - MIT-Forscher erkunden `sinnliche´ Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine
Am liebsten wäre es Hiroshi Ishii, wenn Menschen die Bits so richtig anfassen könnten. Der Leiter der Forschungsgruppe `Tangible Media´ vom Massachusetts Institut of Technology (MIT) in Cambridge, USA, empfindet die derzeitige Kommunikation zwischen Computer und Mensch als viel zu unnatürlich und zu kompliziert. Sein Vorschlag lautet: Gegenstände des täglichen Lebens sollten Brücken zwischen Mensch und Bits schlagen.
Hilde-Josephine Post, c't 24/1999, S. 94

Kognitiv kompatibel? - Wissensmanagement: Brückenschlag zwischen Technik und Psyche
Wenn manche Firma wüsste, was ihre Mitarbeiter wissen, würde sie dieses Wissen als wertvollen Rohstoff ansehen, den es zu hegen und zu pflegen gilt. Wissensmanagement ist nicht nur der jüngste Hype im DV-Business, sondern auch Voraussetzung für das lernende Unternehmen.
Prof. Peter Reimann, Katja Müller u. Philipp Starkloff, c't 04/2000, S. 274

Vereinter Zugriff - Die Integration von Sprache, Fax und E-Mail
Telefon, Fax und E-Mail existieren bislang als getrennte Kommunikationsmittel. Unified-Messaging-Systeme (UMS) fassen sie zusammen und ermöglichen beispielsweise das Abrufen von E-Mail per Telefon oder den Zugriff auf den Anrufbeantworter via Webbrowser - mit mehr oder weniger gelungener Medienkonvertierung.
Jürgen Seeger, iX 02/2000, S. 44

Augen zu und durch - Risikominimierung in der Softwareentwicklung
Der Mensch neigt dazu, Risiken zu verdrängen. An dieser Eigenschaft sind schon viele große Entwicklungsprojekte gescheitert. Eine relativ neue Disziplin namens Risikomanagement soll dem vorbeugen.
Gerhard Versteegen, iX 01/2000, S. 130

Mozart oder Kugel - Mit Topic Maps intelligente Informationsnetze aufbauen
Der in diesem Jahr verabschiedete ISO-Standard 'Topic Maps' eröffnet ungeahnte Möglichkeiten, die unüberschaubar werdende Informationsflut zu erschließen. Er vereinfacht die Strukturierung und damit die zielgerichtete Suche und Navigation in großen Datenmengen. Außerdem sind Topic Maps eine Basistechnik zum Aufbau von Wissensstrukturen und damit ein Schlüssel zum Knowledge-Management.
Hans Holger Rath, iX 12/1999, S. 149

Extreme Ansichten - Für und Wider des Extreme Programming
Wie so oft, wenn jemand radikale Ansichten vertritt, hat auch die Idee des 'Extreme Programming' (XP) zu einer heftigen Debatte geführt. Ist XP, wie sein Erfinder Kent Beck behauptet, wirklich das einfache Rezept für erfolgreiche Projekte? Noch scheiden sich darin die Geister.
Hans Wegener, iX 12/1999, S. 126

Schwierige Abgrenzung - Von den Job Control Languages bis Perl und Python
Scriptsprachen sind en vogue. Doch bei aller trügerischen Selbstverständlichkeit, mit der das Wort 'Scriptsprache' heute vielen über die Lippen geht, ist nicht ganz klar, was sie denn auszeichnet. Was haben Sprachen von awk bis VBScript gemein?
Rainer Fischbach, iX 12/1999, S. 60

Report Heimautomation
Teil 1:   Das vernetzte Haus - Von der automatischen Lichtregelung zum intelligenten Haus
Mit dem Handy die Haustür öffnen; per Fernbedienung Licht, Rollläden und Heizung bedienen; automatische Regelung der Lampen je nach Sonneneinstrahlung: Das alles ist mit Heimautomatisierung heute ohne weiteres machbar. Von intelligenten Küchen, die selbstständig einkaufen, bis hin zu intelligenten Häusern, die den Bewohner erkennen und sich auf ihn einstellen, reichen Zukunftsprojekte, die Gebäudesteuerung, Computertechnik und Netzwerke verschmelzen sollen.
Jürgen Kuri, c't 22/1999, S. 178
Teil 2:   Das verkabelte Haus - Bus- und Kabelsysteme für die Heimautomation
Der Bus im Haus ersetz den ..., nun wohl kaum den Zimmermann: Installationsbusse stellen die technische Infrastruktur für Heimautomation bereit. Sie ergänzen das Stromnetz um die erforderlichen Datenleitungen, damit die angeschlossenen Geräte überhaupt kommunikationsfähig werden. Ja, teilweise können die Installationsbusse sogar das Stromnetz selbst oder aus der EDV bekannte Datennetze verwenden.
Jürgen Kuri, c't 22/1999, S. 184
Teil 3:   Das persönliche Haus - Internet, Robotik und künstliche Intelligenz: die Zukunft der Heimautomation?
Kommt nach dem Personalcomputer das Personal Home? Von drei Seiten wird das Projekt in Angriff genommen: die Steuerungstechnik für Nutzbauten dringt in den Heimbereich vor, Computer-Netzwerke sind in immer mehr Wohnungen und Häusern zu finden und Robotik sowie künstliche Intelligenz bringen neue Automatisierungsmöglichkeiten hervor. Bleibt die Frage, wann das intelligente Haus Realität wird - und ob die schöne neue Welt Begeisterung oder eher Grausen auslöst ...
Jürgen Kuri, c't 22/1999, S. 194

E-Watch - 22 USVs der 1-kVA-Klasse für Workstations, Server oder kleine Netze
Um 7.45 Uhr fielen bei der Firma Tele-Danmark Internetdienste (TDI) sämtliche Verbindungen aus, weil ein Lkw in die Trafostation gekracht war, die TDI mit Strom versorgte. Eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) war zu diesem Zeitpunkt nicht in Betrieb, denn die alte Anlage sollte ausgewechselt werden: Das neue Gerät hatte eben der Unfallwagen an Bord ...
Eckhard Steffens u. Ernst Ahlers, c't 21/1999, S. 252

Bauplan für Objekte - Eine Einführung in objektorientierte Verfahren mit der Unified Modeling Language
Ob elektronische Schaltpläne, technische Zeichnungen für Maschinenteile oder Baupläne für Brücken: Für fast alle technischen Sachverhalte gibt es standardisierte Methoden, sie zu Papier zu bringen. Die Unified Modeling Language UML ist seit einiger Zeit auf dem besten Wege, sich als solcher Standard für 'Software-Baupläne' zu entwickeln.
Klaus Zerbe, c't 21/1999, S. 338

Mit Gefühl - Computerhaptik, die Zukunft der VR
Schon Neugeborene verfügen über einen ausgeprägten Tastsinn. Soll eine virtuelle Umgebung weitgehend real erscheinen, muß sie der menschlichen Erwartung entsprechen, auf diverse Materialien mit unterschiedlichen Oberfächen zu treffen. Moderne Eingabegeräte verfügen daher über Force-Feedback-Funktionen.
Arne Radetzky, iX 09/1999, S. 116

PC kaputt - blitzschnell
Teil 1:   Himmlische Attacke - Blitze und Überspannung
Blitze lieferten dem Urmenschen das erste Feuer - sozusagen den Zündfunken der Zivilisation. Für elektronische Gerätschaften der Gegenwart stellen diese Funken jedoch eher eine Bedrohung dar. Nur selten ist es möglich, beim ersten Donnergrollen alle Geräte auszuschalten, Netz- und Datenstecker zu ziehen und dann das Naturschauspiel in alller Ruhe abzuwarten.
Carsten Fabich, c't 17/1999, S. 130
Teil 2:   Abwehrtaktik - Maßnahmen und Geräte zur Vermeidung von Überspannungsschäden
Obwohl es gar nicht hier, sondern beim Nachbarn eingeschlagen hat, zuckt der Bildschirm noch einmal hell auf, und weg ist die Diplomarbeit. Vielleicht hätte ich doch nicht ausgerechnet bei Gewitter daran arbeiten sollen.
Dr. Holger Altmaier, c't 17/1999, S. 138
Teil 3:   Schutzengel - 23 Blitzschutzgeräte für Stromnetz und Datenleitungen im Test
Acht Rollen Erfurter Rauhfaser, zwei Kilo Gips und als Krönung ein Blitzschutzstecker für nur zehn Mark, so kommt mancher vom Zwischenspurt zum Baumarkt zurück. Doch das vermeintliche Schnäppchen kann sich schnell als Fehlinvestition mit hohen Folgekosten herausstellen - vor allem dann, wenn es mit seiner Sicherheit nicht zum Besten bestellt ist.
Ernst Ahlers, c't 17/1999, S. 144

Spektral-Spektakel - Laserdisplay-Technologie: Revolution auf dem Beamer-Markt?
Die Großbilddarstellung mit Diagonalen bis zu einigen Metern bleibt die Domäne von Projektionstechnologien. Das Laserdisplay-Verfahren der LDT, einem Gemeinschaftsprojekt von Daimler-Benz und den Schneider Rundfunkwerken, soll es in der Qualität sogar mit dem Kinofilm aufnehmen können.
Richard Sietmann, c't 12/1999, S. 186

Die Weber - Aspektorientierte Programmierung
Jahrelange praktische Erfahrung mit objektorientierter Programmierung hat gezeigt, daß auch OO-Programme in bezug auf Wartbarkeit und möglicher Wiederverwendung zu wünschen übrig lassen. Aspekte sollen Objekte mit mehr Flexibilität versehen.
Kai Böllert, iX 05/1999, S. 74

Räumlich durchs Auge - Wie kommt die greifbare Welt in den Kopf?
Unsere Umgebung ist dreidimensional, und unser Wahrnehmungsapparat hat sich darauf eingestellt: Man greift instiktiv zum Globus, und erwischt ihn auch. Doch wie entsteht aus dem zweidimensionalen Bild des Auges ein räumlicher Eindruck?
Prof. Dr. Michael Bach, c't 07/1999, S. 158

Das plastische Panoptikum - Darstellungssysteme für dreidimensionale Bilder
Computererzeugte Welten, deren Darstellung zwar perspektivisch, aber doch flach erfolgt, haben nur begrenzten Illusions- und Erlebniswert. Erst die räumliche Tiefe stereoskopischer Displays erlaubt es, in alle drei Dimensionen eines dargestellten Modells oder einer Szenerie förmlich hineinzutauchen.
Dr. Alexandre Saad u. Anette Hevler, c't 07/1999, S. 164

Raumöffner - Räumliches Sehen mit LC-Brillen
3D-Vorsätze für reguläre Monitore gibt's noch nicht als Seriengeräte, holographische Displays sind klein, aber teuer, VR-Helme oder 'Kopfseher' mit Minibildschirmen sind schwer und ebenfalls teuer. Da bleibt als Abkürzung zum 3D-Seherlebnis nur die vergleichsweise preiswerte LC-Shutter-Brille.
Christoph Bungert, c't 07/1999, S. 172

Nie mehr das Paßwort vergessen - Biometrische Systeme zur Identifikation und Authentifizierung
Im Gespräch sind sie schon länger: Systeme, die charakteristische Personenmerkmale heranziehen, um Menschen zu identifizieren. Und die Idee klingt bestechend: Warum umständlich ein Paßwort eintippen oder eine Chipkarte mit sich tragen, wenn doch der Fingerabdruck oder das Gesicht ebenso eindeutig sind - und man sie nicht vergessen kann? Allmählich kommen anwendungsbereite Systeme auf den Markt.
Dr. Oliver Diedrich, c't 06/1999, S. 188

Mit Gedankenkraft - Elektrische Gehirnaktivität steuert Computer
Heutzutage freuen sich PC-Benutzer schon, wenn ihr Computer Spracheingaben halbwegs korrekt umsetzt - einen Rechner direkt über Gedanken zu steuern, mutet da wie pure Science-fiction an. Aber in einigen Forschungslabors arbeitet man bereits an Schnittstellen zwischen Gehirn und Computer.
Dr. Oliver Diedrich, c't 06/1999, S. 296

Spiegelkabinett - Von der Netzwerkkarte bis zum Cluster: Ausfallsicherheit und Lastausgleich bei Internet-Anwendungen
Ein schönes Bild: zufrieden schnurren die Rechner im Server-Raum vor sich hin; ohne Störungen kaufen gerade Hunderte von Internet-Surfern Tickets, Bücher oder Elvis-Memorabilia. Aber was wäre, wenn der Server plötzlich das Zeitliche segnet?
Elmar Török, c't 06/1999, S. 302

Doppelt hält besser - Netzwerkdienste ausfallsicher konfigurieren
Web-Server und andere Netzwerkdienste dürfen nicht ausfallen. Was aber, wenn sie's doch tun? Wer die teilweise abenteuerlichen Kosten für kommerzielle Cluster-Lösungen scheut, kann seine Server mit einem zweiten Rechner und ein wenig Netzwerk-Know-how selbst gegen Katastrophen sichern.
Jürgen Schmidt, c't 06/1999, S. 310

Idealvorstellung - Architektur für das Firmenwissen
Knowledge Management ist das neue Buzzword für den trendigen IT-Manager. Eine Begriffsklärung stand bisher allerdings noch aus. Das Beratungshaus Ovum hat sich daran versucht und eine universelle Architektur vorgestellt.
Gerhard Versteegen, iX 03/1999, S. 113

Zehn kleine Fingerlein - Login per Fingerabdruck: BioMouse GINA 2.6
'Wir müssen Ihre Fingerabdrücke nehmen.' Wenn das Ihr Chef demnächst zu Ihnen sagt, muß nicht gleich die Kripo im Hause sein. Möglicherweise hat er sich nur eine BioMouse zugelegt.
Barbara Lange, iX 10/1998, S. 58

Serviert - CDs im Netz
Was sich bei Druckern und Fileservern bereite herumgesprochen hat, ist bei der CD-ROM kaum bekannt: auch bei ihnen kann es sinnvoll sein, sie mehreren Arbeitsplätzen zugänglich zu machen. iX zeigt die auf dem Markt befindlichen CD-ROM-Server und liefert Unterscheidungsmerkmale.
Marcus Friedrich, iX 09/1998, S. 90

Wissen ist Macht - Richtiger Einsatz des Mitarbeiterpotentials
Hochqualifizierte Mitarbeiter nützen dem Arbeitgeber wenig, wenn er deren Kenntnisse und Fertigkeiten nicht einfordert. Was wie eine Binsenweisheit klingt, ist jedoch gängige Praxis. Knowledge Management soll die in den Köpfen der Belegschaft brachliegenden Talente entfalten.
Gerhard Versteegen, iX 08/1998, S. 126

Gesichtspunkte - Biometrische Merkmale gewähren Zutritt
PIN vergessen? Zettel mit dem Paßwort verlegt? Macht nichts. Gesicht, Finger und Stimme hat man immer dabei. Das Zeitalter des Paßwortes nähert sich dem Ende, glaubt man den Herstellern von biometrischen Authentifizierungssystemen. Führt dieser Weg zum Big Brother?
Barabara Lange, iX 08/1998, S. 112

Weltweit zum Ortstarif - Chancen und Trends der Internet-Telefonie
Vergleichen Sie beim Feilschen um den günstigsten Telefontarif nur die Angebote der neuen privaten Telefongesellschaften untereinander? Dann machen Sie etwas falsch - zumindest, wenn Sie über einen Internet-Zugang verfügen.
Kai Rohrbacher, iX 08/1998, S. 100

Auf die Finger geschaut - Neue ISO-Norm für benutzergerechte interaktive Systeme
Ein ergonomisches System muß den Arbeitabläfen seines Benutzers gerecht werden. Oft genug haben die Entwickler eines Systems davon aber falsche Vorstellungen. Daher fordert eine neue internationale Norm ausdrücklich, beim Entwurf interaktiver Systeme auch Endanwender frühzeitig in den Gestaltungsprozeß einzubeziehen.
Thomas Geis u. Ronald Hartwig, c't 14/1998, S. 168

Augen auf, Finger gezeigt! - Erkennungssysteme auf biometrischer Basis werden praxisreif
Verflixte PIN: lautet sie nun '8015' oder '1580' oder doch eher '0815' ...? Weder noch! Ruckzuck hat der Geldautomat die Karte gefressen. Schon steht man reichlich dumm da, überdies bargeldlos. Identifikationsnummern, Paß- und Kennwörter, überall fordern und überfordern sie unser Gedächtnis. Doch, glaubt man der Industrie, die einen neuen Massenmarkt anvisiert, dürfte es demnächst damit vorbei sein: einzigartige persönliche Merkmale (wie Gesicht, Netzhaut, Fingerabdruck) sollen als Sesam-öffne-dich fungieren.
Richard Sietmann, c't 08/1998, S. 100

Multikulturelle Gesellschaft - OS/2 gemeinsam mit Windows 95 und NT im Netzwerk
Großkopferte reden gerne von der Gemeinschaft der Kulturen. In der Regel haben sie aber wenig Ahnung davon, wie viele Gemeinsamkeiten und Gegensätze es in der Realität gibt. Nicht viel anders sieht es beim Einsatz unterschiedlicher Betriebssysteme im Netz aus. Die Hersteller versprechen viel, in der Praxix gibt's dann doch einige Ungereimtheiten.
Jürgen Kuri, c't 06/1998, S. 336

Massenweise Silberlinge - Mit Jukeboxen und CD-ROM-Servern die CD-Flut kanalisieren
'Bitte legen Sie CD 5 ein, um die Installation fortzusetzen ...' Ein schlechter Witz? Vielleicht noch vor ein, zwei Jahren - inzwischen wird man der CD-Schwemme kaum noch Herr. CD-Wechsler mögen eine Lösung für eine begrenzte Anzahl der silbernen Scheiben bei lokalem Zugriff sein. Höhere Ansprüche und Integration ins Netz erfordern ein anderes Vorgehen.
Jürgen Kuri, c't 03/1998, S. 132
 



... zum Seitenanfang   © für die Zusammenstellung dieser Liste:   Carsten 'caro' Rose

... letzte Änderung am 31.05.2000

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