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Literaturliste, Teil 5.1

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Pixel-Nachhilfe - Digitale Bilder nachbearbeiten
Im Vergleich zu eingescannten Bildvorlagen bereiten digitale Fotos relativ wenig Kopfzerbrechen. Kratzer und Staub spielen keine Rolle; auch der Scanner kann nicht dazwischenfunken. Digitale Aufnahmen bereiten andere Probleme: JPEG-Artefakte, Fehlfarben, Blitzlichtleichen und rot glühende Augen gehören zu den typischen Begleiterscheinungen der digitalen Fotografie.
Gerald Himmelein, c't 11/2000, S. 180

Abgezogen - Fotos - auch aus der Digitalkamera - mit dem Tintendrucker ausgeben
Auf dem Bildschirm sah 'das selbst geschossene' ganz ordentlich aus. Aber nachdem der Tintendrucker sich an der Unzahl Pixel versucht hat, bleibt von der anfänglichen Begeisterung wenig übrig: zu schwarz, zu pixelig, mit seltsamen Flecken, hässlichen Streifen und störenden Mustern. Es geht aber auch anders.
Ulrich Hilgefort, c't 11/2000, S. 186

Unterbrecher-Kontakte - Tipps und Hintergründe zur IRQ-Konfiguration
Nach wie vor scheitern Hardware-Käufer an der scheinbar simplen Aufgabe, eine Steckkarte in ihrem PC in Betrieb zu nehmen: Die Zuteilung von Interrupts zu den Steckkarten verursacht Probleme.
Peter Siering u. Christof Windeck, c't 11/2000, S. 258

Orientierungslose Infosammler - Warum die Suche im Internet oft mühsam vonstatten geht und was die Suchmaschinen-Betreiber dagegen tun
Eigentlich sollen Suchmaschinen Benutzer anlocken und nicht mit nutzlosen Treffern vergraulen. Schließlich sind die Hightech-Systeme die Herzen von milliardenschweren Portalen. Ein Ausflug in die Suchmaschinentechnik zeigt, warum auch mächtige Recherchehelfer wie AltaVista mitunter nur bescheidene Suchergebnisse liefern.
Jo Bager, c't 23/1999, S. 158

Preissuchen - WWW-Suchmaschinen, Kataloge und Metasucher im Vergleich
Dutzende Suchmaschinen und Kataloge treten an, den Weg durchs Web zu weisen. Doch welcher WWW-Lotse führt den Surfer am besten? Zeit für ein wenig Orientierung im weiten Feld der Suchdienste.
Jo Bager u. Axel Kossel, c't 23/1999, S. 162

Zielfahndung - Suchmaschinen, Kataloge, Spezialisten und kommerzielle Datenbanken richtig einsetzen
Nicht nur Anfänger werden bei der Recherche im Internet von den Suchmaschinen häufig mit wertlosen Treffern überschüttet. Doch mit ein wenig Know-how bringt man die Suchknechte dazu, die gewünschten Ergebnisse zu liefern - wenn man nicht gleich einen anderen, spezialisierten Fahnder einsetzt, der sich für viele Aufgaben besser eignet.
Stefan Karzauninkat, c't 23/1999, S. 172

Ich bin wichtig! - Promotion-Maßnahmen für suchdienstgerechte Webseiten
`Stell dir vor, du hast eine Homepage, und keiner geht hin´ - damit das nicht geschieht, gilt es, die ins Netz gestellte Information bei potenziellen Besuchern bekannt zu machen. Die wichtigsten Wegweiser im Web sind Suchmaschinen und Kataloge. Man wird also versuchen, das eigene Werk dort so vorteilhaft wie möglich einzutragen, damit es bei der Antwort auf Suchanfragen häufig und gut platziert erscheint. Zu diesem Ziel führen verschiedene Wege.
Sven Lennartz, c't 23/1999, S. 180

Einrichtungshelfer - Wegweiser durchs BIOS-Setup
Teil 1:   Wer schon viel Geld für einen neuen Rechner auf Basis von Intels i820-Chipsatz mit Rambus-Unterstützung ausgibt, sollte das System nicht durch unzureichende BIOS-Konfiguration ausbremsen. Welche Klippen es hierbei zu umschiffen gilt und was die Programmierer sonst noch alles im BIOS-Setup untergebracht haben, beleuchtet unser Setup-Führer.
Georg Schnurer, c't 03/2000, S. 180
Teil 2:   Nachdem sich unser Einrichtungshelfer aus c't 3/00 ausführlich mit den Grundeinstellungen des BIOS-Setup beschäftigt hat, geht es im zweiten Teil um die Feinheiten des CPU-Setup. Ein Blick auf das immer umfangreicher werdende System Monitoring darf natürlich auch nicht fehlen.
Georg Schnurer, c't 05/2000, S. 254
Teil 3:   Stück für Stück geht es immer weiter hinein in die Untiefen des BIOS-Setup. Diesmal behandelt unser Setup-Guide das Power-Management und die Feinheiten der ACPI-Konfiguration. Hinzu kommen noch diverse Setup-Einträge, die sich nur schwer einer bestimmten Kategorie zuordnen lassen.
Georg Schnurer, c't 06/2000, S. 234
Teil 4: i820   Das Fundament für ein gut konfiguriertes BIOS haben wir in den vorausgegangenen drei Teilen unseres Setup-Guide gelegt. Nun geht es ans Eingemachte, nämlich das Chipsatz-Setup. Da dieses je nach verwendetem Steuerbaustein unterschiedlich aussieht, hangeln wir uns langsam durch die am Markt verfügbaren Chips. Den Anfang macht Intels i820 mit Rambus-Support.
Georg Schnurer, c't 09/2000, S. 232
Teil 5: Athlon-PCs   Wer einen Rechner mit AMDs Athlon-Prozessor erwirbt, bemerkt spätestens beim Aufruf des Chipsatz-Setup im BIOS, dass er keinen 08/15-PC vor sich hat. Aus der Intel-Welt gewohnte 'Auto'-Optionen, die die Konfiguration erleichtern, sind Mangelware, und so manche unbekannte Einstellmöglichkeit sorgt für einen gewissen Kulturschock. Doch auch Athlon-Boards lassen sich natürlich in den Griff bekommen.
Georg Schnurer, c't 10/2000, S. 164

Klare Sicht - Bilder durch Verformen schärfen
Hat die Digitalkamera ein schwammiges Bild geschossen oder wirkt die briefmarkengroße, aus dem Internet gefischte Grafik zu verwaschen, wenn man sie in Postergröße ausdruckt? Kein Problem, fast jedes Bildbearbeitungsprogramm kennt eine Schärfen-Funktion. Doch stellt man das Bild damit so scharf wie möglich, ist die Enttäuschung meist groß: Helle und dunkle Linien laufen um die Konturen der Objekte; die beim Schärfen verstärkte Filmkörnung überdeckt eingescannte Fotos. Ein neues Verfahren sorgt für optimale Schärfe ohne unangenehme Nebenwirkungen.
Dr. Jörn Loviscach, c't 22/1999, S. 236

Selbst vernetzen - Planen, kaufen, einstöpseln
Teil 1:   Netzt nicht? - Die richtige Hardware fürs LAN
Zwei Netzwerkkarten, ein Kabel, fertig? So einfach kann der Aufbau eines LAN tatsächlich sein. In den meisten Fällen genügt dies aber nicht ganz. Dann aber steht man etwas ratlos da: Reichen denn die billigsten Netzadapter? Und welcher Kabeltyp? Ein Switch wäre doch nett, Hubs sind aber so viel billiger - Fragen über Fragen ...
Jürgen Kuri, c't 17/1999, S. 94
Teil 2:   Netz statt Drahtverhau - Vom Kabel zur Netzwerkkarte
Welches Käbelchen hätten S' denn gern? Statt heiterem Netzwerk-Raten sollte man aber lieber ein paar Gedanken daran verschwenden, welche Strippen man wie mit welchen Netzwerkkarten verbindet. Sonst ähnelt der Aufbau des neuen Netzes allzu schnell Laokoons Kampf mit den Schlangen.
Jürgen Kuri, c't 17/1999, S. 100
Teil 3:   Spinne im Netz - Vom Hub bis zum Switch
Kabel sind eine Sache - und schon kompliziert genug. Wo schließt man das gute Twisted-Pair-Kabel aber nun an? Zentrale Verteiler in modernen Netzen sind Hubs oder Switches. Und im Unterschied zu dem gehörigen Durcheinander der diversen Kabelstandards ist der Umgang mit ihnen eigentlich einfach. Wenn man ein paar Gegebenheiten berücksichtigt.
Jürgen Kuri, c't 17/1999, S. 106

Scannen & Drucken
Teil 1:   Pixelzauber - Bilder richtig scannen, bearbeiten und drucken
Es klingt so einfach: Der Flachbettscanner liest das mißlungene Urlaubsfoto ein, das Bildbearbeitungsprogramm erledigt die notwendigen Korrekturen automatisch, und der Farbtintenstrahler sorgt für den brilianten Ausdruck. Schön wär's, doch die Realität sieht meistens anders aus. Wie Sie trotzdem zu ansprechenden Ergebnissen kommen, zeigen wir auf den folgenden Seiten.
Ulrich Hilgefort, c't 07/1999, S. 100
Teil 2:   Hinter Glas - Scanner-Praxis: Was eigentlich im Handbuch stehen sollte
Pixelige Zeichnungen, störende Moirés, unscharfer Text, riesige Bilddateien - der neue Scanner liefert so manches, aber nicht das auf dem Karton Versprochene. Dabei lassen sich selbst mit einem preiswerten Gerät gute Ergebnisse erzielen, wenn man das kleine Einmaleins des Scannens beherrscht: Wissen macht hier den Meister.
Carsten Meyer, c't 07/1999, S. 102
Teil 3:   Hui statt pfui - Bilder digital aufpolieren
Auf der Vorlage fielen die winzigen Fusseln und Flecken kaum auf, am Monitor ziehen sie nun alle Blicke auf sich. Am schlimmsten ist es aber um die Kontraste bestellt. War's wirklich so finster beim Betriebsausflug? Der Bildschirm dokumentiert ein Schornsteinfegertreffen in der Kanalisation. Jetzt heißt es retten, was noch zu retten ist.
Gerald Himmelein, c't 07/1999, S. 108
Teil 4:   Bild im Druck - Das richtige Druckerhandling für die Grafikausgabe
Hübsch ist es geworden, das Geburtstagsgeschenk. Eine CD soll es sein, verpackt in ein selbst entworfenes Cover. Jetzt nur noch ausdrucken: Papier einlegen, volle Auflösung, und los. Einiges später: Druker aus, Papier wegschmeißen, Frust schieben - und lieber doch ein anderes Geschenk aussuchen. Meist klappt es nicht, 'mal eben' ein gescanntes, per Grafiksoftware bearbeitetes Bild in guter Qualität auszudrucken; schnell enttäuschen die Resultate, wenn die Druckkonfiguration nicht zur Vorlage oder die Tinte nicht zum Papier paßt.
Martin Klein, c't 07/1999, S. 114
Teil 5:   Volles Spektrum - Farben verläßlich scannen, anzeigen und drucken
Automatisch korrekte Farbwiedergabe, lange nur Theorie, rückt endlich in greifbare Nähe. Viele aktuelle Grafikprogramme für Windows wie für MacOS machen Gebrauch von den systemweiten Farbmanagementsystemen. Welche Funktionen wie unterstützt werden, unterscheidet sich aber erheblich von Software zu Software. Gut, daß sich eine brauchbare Farbwiedergabe alternativ auch mit überschaubaren Hausmitteln erreichen läßt.
Dr. Jörn Loviscach, c't 07/1999, S. 122

Lange Dokumente in Word
Teil 1:   Teile und herrsche - Vorlagen, AutoTexte und Markierungen
Bereits vor Beginn der Diplomarbeit oder eines Buchmanuskripts mit Word sollte man einige grundsätzliche Dinge beachten, um das Projekt nicht in einer Katastrophe münden zu lassen. Dazu gehören nicht nur Vorlagen, die die einheitliche Gestaltung des Dokuments sichern.
Teil 2:   Festgenagelt - Grafiken, Tabellen und andere Objekte
In Word und anderen Anwendungen lassen sich Graiken, Tabellen oder Zeichnungen auf verschiedene Arten einfügen. In der Praxis geht dabei besonders oft etwas schief, sei es aufgrund von Bedienerfehlern, sei es wegen Fehlern im Programm oder Betriebssystem.
Teil 3:   Feinlayout - Das Gesamtdokument und seine Tücken
Sind alle Kapitel eines langen Textes erstellt, gilt es, diese zusammenzuführen und dem Dokument den letzten Schliff zu geben. Diese Arbeitsschritte mit Seitennumerierungen und Verzeichnissen bis zum Drucken bergen zahlreiche Fallen.
Alexandra von Cube, c't 21/1998, S. 218, s. 224 u. S. 230

... dann klappt's auch mit SCSI - SCSI-Kompaktkurs
Teil 1:   Ein Rechner mit SCSI ist eine feine Sache, denn die universelle Schnittstelle ist schnell, zuverlässig und kann mit den verschiedensten - auch externen - Geräten umgehen. Beim PC gehört SCSI aber, anders als etwa beim Mac, nicht zur Standardausstattung, weshalb viele Anwender nich damit vertraut sind. Mit einer Portion Basis-Know-How kommen Sie aber schnell zu einem sauber konfigurierten SCSI-System.
Teil 2:   Die Verkabelung folgt den Regeln, die Terminierung ist korrekt, keine SCSI-ID ist doppelt vergeben - und trotzdem ist irgenwo der Wurm drin. Das System ist viel zu langsam, oder ein einzelnes Gerät läuft gar nicht oder nur manchmal. Die Erfinder haben den SCSI-Standard zwar akkurat und umfassend festgelegt, doch was nützt das, wenn minderwertige Treiber oder von der Spezifikation abweichende Geräte ins Spiel kommen?
Teil 3:   Wen die Vorzüge von SCSI erst einmal auf den Geschmack gebracht haben, der bekommt bald Appetit auf mehr. Der dritte und letzte Teil unseres SCSI-Kompaktkurses beschäftigt sich deshalb mit SCSI-Spezialitäten wie dem Einsatz von Wechselrahmen und den neuen Ultra2-SCSI-Geräten. Zudem gibt's noch einige Tips für diejenigen, die ihrem System etwas genauer auf die Bits schauen wollen.
Georg Schnurer, c't 17/1998, S. 184, c't 18/1998, S. 192 u. c't 19/1998, S. 264

Weniger ist mehr - Internet-Suchmaschinen richtig einsetzen
'Windows-95-Tuning' führt zur Manta-Homepage, 'Grafik-Probleme' leitet zur Psycho-Site: Wer Suchmaschinen falsch bedient, versinkt in Fluten nutzloser Treffer.
Jo Bager, c't 15/1998, S. 110

Schatzsucher - Die Internet-Suchmaschinen der Zukunft
Können Sie sich ein sinnvolles Arbeiten im Internet ohne Suchmaschinen vorstellen? Wahrscheinlich kaum. Vor zehn Jahren hingegen gab es noch nicht einmal das Wort 'Suchmaschine' in der deutschen Sprache, und auch heute sucht man's im Duden oder Brockhaus vergeblich. In der Realität des Internet haben die Suchmaschinen jedoch einen dramatischen Aufschwung erlebt.
Dr. Wolfgang Sander-Beuermann, c't 13/1998, S. 178

PCs selbst vernetzen
Teil 1:   Netz-Puzzle - Der Einstieg ins lokale Netzwerk - leichtgemacht
Netzwerke sind in. Aber für die meisten sind sie auch eine Art Geheimwissenschaft. Dabei scheint alle Welt ein Netz für der Weisheit letzter Schluß zu halten. In Zuge des Internet-Booms machen nicht einmal mehr die täglichen Fernsehnachrichten davor halt. Also brauch' ich sowas auch? Aber wie fang ich's an? Geht's um ein Netz für ein kleines Büro oder die WG, ist das alles gar nicht so schwer, wie es anfangs aussieht.
Jürgen Kuri, c't 03/1998, S. 72
Teil 2:   Zusammengestöpselt - Vom Kabel zur Netzwerkkarte
Schwieriger als der Einbau eines SCSI-Systems mit Host-Adapter, Festplatten, CD-ROM und eventuellen weiteren Geräten ist die Installation von Netz-Hardware keinesfalls. Eher einfacher: die unterschiedlichen SCSI-Standards, ID-Einstellungen, externe und interne Terminierung können weitaus mehr Probleme machen als der Einbau einer Netzwerkkarte und deren Anschluß an das Kabel.
Jürgen Kuri, c't 03/1998, S. 74
Teil 3:   Kontaktaufnahme - Von Treibern und Protokollen, Clients und Servern
Kein Betriebssystem, sieht man einmal von DOS ab, kommt heutzutage ohne Netzwerksoftware daher: Kartentreiber, Protokolle und Client- sowie Server-Software sind alle schon drin. Bei Vermeidung einiger Fallstricke ist die Software fürs Netz auch in Null Komma nichts eingerichtet.
Jürgen Kuri, c't 03/1998, S. 78
Teil 4:   Teamwork - Lokale Netze sinnvoll nutzen
Um lediglich über das Netz Dateien zwischen den Festplatten einzelner Rechner umherzukopieren, ist keine zusätzliche Software vonnöten. Auch für die gemeinsame Nutzung von Hardwarekomponenten bieten die modernen Betriebssysteme alle notwendigen Funktionen. Um jedoch das Letzte aus dem Netz herauszuholen, muß man schon einige Neuanschaffungen einkalkulieren.
Axel Kossel, c't 03/1998, S. 84

Datenfischer - Metasuchwerkzeuge erleichtern die Recherche im Web
Gleich mit mehreren Angeln fischen Meta-Suchprogramme im Info-Ozean Internet. Recherche-Profis, aber auch Otto Normalsurfer kommen mit ihrer Hilfe schneller zu gesuchten Dokumenten und sparen Online-Kosten.
Jo Bager, c't 02/1997, S. 170
 



... zum Seitenanfang   © für die Zusammenstellung dieser Liste:   Carsten 'caro' Rose

... letzte Änderung am 31.05.2000

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